Hierzu opfern sie nicht nur viel Zeit, sondern sie setzen auch nicht unerhebliche finanzielle Mittel ein. Die gesamte persönliche Einsatzausrüstung und die Teilnahme an überregionalen Ausbildungsveranstaltungen werden aus eigener Tasche bezahlt. Selbst die Fahrt zu den oftmals in größeren Entfernungen liegenden Einsatzorten und der damit verbundene Verdienstausfall wird von den Mitgliedern der Einsatzgruppe selbst finanziert. Diese ehrenamtliche Tätigkeit, die zudem häufig mit einem hohen persönlichen Risiko für Leib und Leben, sowohl für Mensch als auch für den Hund verbunden ist, sowie die erforderliche technische Ausrüstung der Staffel, die für den Einsatz zwingend erforderlich ist, wird ausschließlich aus Beitragszahlungen der Staffelmitglieder und dem Spendenaufkommen beschafft und unterhalten.
Ich bin stolz darauf, dass wir die Rettungshundestaffel Main-Kinzig e.V. in den Katastrophenschutzplan des Main-Kinzig-Kreises integrieren konnten. Ich bin somit sicher, im Ernstfall auf eine kompetente Unterstützung bei der Suche nach Vermissten zurückgreifen zu können.
Sehr herzlich bedanke ich mich bei allen Aktiven der Rettungshundestaffel Main-Kinzig e.V. für ihr ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft, rund um die Uhr in den Einsatz zu gehen. Gleichzeitig bedanke ich mich bei den zahlreichen Fördermitgliedern und Sponsoren, die durch ihre Beitragszahlung und Spenden die Arbeit dieses Vereines wirksam unterstützen - ohne ihre Hilfe wäre die Schlagkraft der Staffel sicher nicht auf dem derzeitigen Stand.
Mein ganz besonderer Dank gilt allerdings den aktiven Vierbeinern der Staffel mit ihrer hochsensiblen Nase und der bewundernswerten Leistung, die sie damit vollbringen!
Ich wünsche dem Verein für die Zukunft weiterhin eine erfolgreiche Arbeit und würde mich freuen, wenn Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wege finden könnten, die Staffel in gebührender Weise zu unterstützen.
Karl Eyerkaufer Landrat des Main-Kinzig-Kreises a.D.
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